Übersicht

test project

Ziel des Projektes „AI for GOOD“, welches durch den AK Digitalisierungsfonds finanziert wird, ist, den Weg für einen menschenzentrierten Ansatz bei AI-Applikationen anhand von Anwendungen in der Qualitätskontrolle zu ebnen. Durch zielgruppengerechtes Aufbereiten von Lern- und Infomaterialien werden Fragen und Ängste von ProduktionsmitarbeiterInnen rund um das Thema AI aufgenommen und Potenziale und Implementierungsprocedere adressiert. Die Konsortialpartner Software Competence Center Hagenberg (SCCH) und Know-Center Graz begleiten das Projekt wissenschaftlich. Ausgehend von einer Sammlung von Use Cases, welche von Axians ICT Austria, TietoEVRY Austria und Know-Center zur Verfügung gestellt werden, und einer Befragung von BetriebsrätInnen und ProduktionsleiterInnen werden ausgewählte österr. Beispiele im Bereich der Qualitätssicherung wissenschaftlich analysiert und Erfolgsfaktoren bei Einführung einer AI-Lösung herausgearbeitet. Diese Erkenntnisse werden zu Formulierungsvorschlägen als Input für Betriebsvereinbarungen verarbeitet.

 

Projektstart:
Projektdauer:
Firma:
Testorganisation, , 1010 Wien

 

Kontakt:
Name:
E-Mail:
Telefon:

 

Projektdetails:

Die Plattform Industrie 4.0 hat mit Beginn 2020 den Auftrag des AK Digifonds finanzierten Projektes „AI for Good“ erhalten. Ziel von „AI for Good“ ist, den Weg für einen menschenzentrierten Ansatz bei Artificial Intelligence (AI-) -Applikationen anhand von Anwendungen in der Qualitätskontrolle zu ebnen. Die Konsortialpartner Software Competence Center Hagenberg (SCCH) und Know-Center Graz begleiten das Projekt wissenschaftlich. In einem ersten Schritt wird eine einfache und klar verständliche Beschreibung von Artificial Intelligence erarbeitet. Mittels einer Befragung von BetriebsrätInnen und ProduktionsleiterInnen sowie einer eingehenden Analyse erfolgreicher Use Cases, die u.a. von Axians ICT, Tieto und dem Know-Center eingebracht werden, werden Erfolgsfaktoren für AI-Anwendungen abgeleitet. Zudem werden weitere Use-Cases gesammelt, um einen breiten Überblick über AI-Anwendungen zur Qualitätssicherung zu erhalten. Eine wichtige Fragestellung dabei ist, welche Software eine Mitbestimmungspflicht aufweist, aufgrund einer Erhebung personenbezogener Daten. Im Rahmen mehrerer Workshops werden konkrete Erfahrungen präsentiert und ausgetauscht, um anhand dieser voneinander zu lernen und konkrete Herausforderungen in Bezug auf eine menschenzentrierte Implementierung besser meistern zu können. Im Besonderen wird das Augenmerk auf Mitbestimmung und Integration der jeweiligen MitarbeiterInnen gelegt. Diese Erkenntnisse werden von ArbeitnehmervertreterInnen und ArbeitgebervertreterInnen unter Beiziehen von Juristen zu Formulierungsvorschlägen als Input für Betriebsvereinbarungen verarbeitet. Der Fokus des Projekts „AI for Good“ liegt darin, Informationen und Impulse für die Menschenzentrierung von AI Lösungen zu erarbeiten und zu kommunizieren. Die Plattform Industrie 4.0 stellt dabei Strukturen zur Verfügung, die gewährleisten, dass die Interessen aller Betroffenen gleichwertig im Projekt „AI for Good“ eingebracht werden.

Downloads: