Internationale Kooperation ist für österreichische Forschungseinrichtungen und Unternehmen ein zentraler Baustein ihrer wissenschaftlichen Aktivitäten. Kooperiert wird nicht nur mit Institutionen aus Europa oder den USA – der asiatische Raum gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Insbesondere die Zusammenarbeit mit China ist in vielen Bereichen zugleich wünschenswert und herausfordernd.
Wie können beidseitig sinnstiftende Kooperationen aufgesetzt werden?
Wie kann sichergestellt werden, dass Forschungssicherheit für den österreichischen Partner gegeben ist und dass es zu keinem einseitigen Knowhow-Abfluss kommt?
Wie muss die Schnittstelle Unternehmen und Wissenschaft gestaltet werden, um im Gleichtakt zu agieren, und Kooperationen aus Sicht von Forschungssicherheit und Innovationsschutz zu stärken?
Mit diesen Fragen beschäftigen sich Philipp Brugner, selbstständiger Experte für Forschungssicherheit, und Gábor Szüdi vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI).
Im Research Insight der Plattform geben sie Einblicke in ihre Arbeit und greifen u.a. die folgenden Themen auf:
- Forschungssicherheit: Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Status quo
- Spannungsfeld Research Security & Economic Security, v.a. rund um Schlüsseltechnologien
- Fokus China: Forschungssicherheit in Zusammenarbeit mit chinesischen Organisationen
- Internationale Perspektive: Umgang mit Forschungssicherheit in anderen Teilen Europas (DE, NL…)
- Europäische Vorgehensweise: aktuelle Pläne und Vorhaben
Nach ihren inhaltlichen Inputs stehen Hr. Brugner & Hr. Szüdi für eine Diskussion zum Thema zur Verfügung.
Anmeldung per E-Mail an michael.faelbl@plattformindustrie40.at
Unser China-Schwerpunkt ist Teil des „Twin City Future Innovation Manufacturing Hub„, der im Rahmen des Programms Interreg Slowakei-Österreich aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung kofinanziert wird.