- 1717.04.2026
Produzierendes Österreich: Frühlingsausblick 2026
Sowohl die geopolitische Lage als auch der technologische Fortschritt fordern die österreichische Industrie. Die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens muss sichergestellt werden – gleichzeitig gilt es, kommende Entwicklungen zu antizipieren. Für individuelle Betriebe eine große Herausforderung.Bei der Plattform Industrie 4.0 engagieren sich auch Unternehmen aus der Strategieberatung. Sie beschäftigen sich laufend mit den Herausforderungen unserer Zeit und begleiten viele Unternehmen beim Umgang mit zunehmender Unsicherheit. Die Vermittlung ihrer Einblicke zu Industrie & Produktion in Österreich sind das Ziel dieser Veranstaltung.Impulse:- Makroebene: Strukturelle Herausforderungen für das produzierende Österreich, von A wie Alterspyramide bis Z wie ZölleStefan Fink, Chefökonom bei KPMG Österreich, Prof. für Finanz- und Risikomanagement an der FH Oberösterreich
- Mesoebene: Möglichkeiten der Differenzierung für österreichische Industrieunternehmen durch Technologie & KI-EinsatzBela Virag, Managing Partner bei Arthur D. Little Österreich, Serbien und Ungarn
- Mikroebene: Zielsetzung operative Exzellenz und Performancesteigerung, Praxisbeispiele zum Einsatz von Daten und KIDaniel Schultheiss, Gründer & Inhaber von Schultheiss Consulting
Im Anschluss an die Impulse möchten wir zu einer offenen Diskussion anregen, beispielhafte Fragestellungen:- Was passiert mit unserer Gesellschaft, wenn immer weniger Arbeitskräfte den Großteil der Wertschöpfung verantworten?
- Gleichen KI & Digitalisierung die demografische Entwicklung und das budgetäre Defizit Österreichs aus?
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Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich gerne bei michael.faelbl@plattformindustrie40.at!
- 2323.04.2026

Research Insight: 15. chinesischer Fünfjahresplan, Implikationen für die europäische Industrie
Im März 2026 wurde im Rahmen der Two Sessions, der Versammlung des Nationalen Volkskongresses und der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes, der 15. chinesische Fünfjahresplan verabschiedet. Der Plan nennt insgesamt 24 Technologiensektoren, in denen die chinesische Führung bis 2030 deutliche Fortschritte verbuchen möchte. In sechs Sektoren sollen mit „außerordentlichen Maßnahmen entscheidende Durchbrüche“ erreicht werden.
Bei diesen Sektoren handelt es sich um Bereiche, in denen westliche Unternehmen immer noch große Marktanteile halten. Diese Sektoren werden teilweise seit Jahrzehnten als „Engpässe“ gesehen, in ihnen wurden die Ziele der Industriestrategie „Made in China 2025“ nicht erreicht.
Bernhard Seyringer ist bei uns als Vortragender in der Plattform Industrie 4.0 bereits bekannt: er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Technologie- & Wirtschaftspolitik Chinas.
In seinem Input wird Hr. Seyringer auf folgende Punkte eingehen:
- Vorstellung 15. chinesischer Fünfjahresplan: Überblick und technologiebezogene Schwerpunkte
- Sektoren mit besonderem Fokus: Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung
- Implikationen für Österreich und Europa
Anschließend steht Bernhard Seyringer für eine Diskussion zur Verfügung.
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich gerne bei michael.faelbl@plattformindustrie40.at!
Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Interreg–Projekts „Twin City Future Innovation Manufacturing Hub“ organisiert.

- 2828.04.2026
- 2828.04.2026

6. Webinar KI-Use Cases & Future Skills
Die Webinar Reihe „KI-Use Cases & Future Skills“ wird im Themenschwerpunkt Arbeit 5.0 und im Rahmen des Interreg AT-SK Projektes „Twin City Future Innovation Manufacturing Hub“ organisiert.
Wir freuen uns, die Vortragenden der sechsten Ausgabe bekannt zu geben:
- Mateo Primorac, Founder & CEO, scoprixai FlexCo
- Bernhard Nessler, Research Manager Intelligent Systems and Certification for AI, Software Competence Center Hagenberg (SCCH)
- Sebastian Kreuter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Intelligente Instandhaltung und Produktentwicklung, Fraunhofer Austria Research GmbH
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