Qualifikationen & Kompetenzen

Bildung ist zentral für Industrie 4.0

Industrie 4.0 bedeutet vor allem auch einen Wandel bei den Qualifikations- und Kompetenzerfordernissen. Die daraus resultierenden Lücken im Weiterbildungs- und Ausbildungssystem gilt es zu identifizieren und entsprechend entgegenzuwirken. Ziel der Arbeitsgruppe ist es Wege zu finden, wie bereits in Arbeit Stehende sowie Arbeitsuchende ergänzend und laufend qualifiziert werden können, damit sie den Anforderungen von  Industrie 4.0 gewachsen sind, sowie jungen Menschen Industrie 4.0 bezogene Ausbildungen zu ermöglichen.

Um den Umgang und die verantwortungsvolle Nutzung der neuen digitalen Möglichkeiten zu einer Selbstverständlichkeit werden zu lassen muss bereits früh begonnen werden. Daher werden Vorschläge entwickelt, wie sowohl die Hardware an Lernorten – wie Schulen, Erwachsenenbildungseinrichtungen und Betrieben –  verbessert als auch das Know-How der Lehrenden für die Nutzung digitaler Möglichkeiten erhöht werden kann.

Es werden zudem Modelle diskutiert, die eine Anerkennung von im Beruf erworbenen fachlichen Qualifikationen und Kenntnissen ermöglichen. Diese nicht formal erworbenen Kompetenzbündel werden für ArbeitnehmerInnen immer bedeutender für deren Positionierung am Arbeitsmarkt.

Ergebnispapier (2017) „Qualifikationen und Kompetenzen in der Industrie 4.0“

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