BMVIT kündigt Förderungskonzept zur Stärkung der österreichischen Industrie an

Um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Österreich zu garantieren, investiert das BMVIT in den kommenden Jahren 25 Milliarden Euro in leistungsfähige Infrastruktur und industrienahe Forschung. Technologieminister Gerald Klug, Forschungsratvorsitzender Hannes Androsch, FFG-GF Klaus Pseiner und AIT-GF Anton Plimon stellten gemeinsam die Schwerpunktsetzung in den Bereichen Produktion der Zukunft und Industrie 4.0 im Zuge einer Pressekonferenz im April vor.

Das Infrastrukturministerium wird sich in Zukunft verstärkt auf die Förderung von Forschung im Hightech Bereich konzentrieren. „Im niedrigen und mittleren Technologiebereich sind wir hervorragend aufgestellt. Österreich hat aber auch das Potential sich im Hightech-Segment erfolgreich zu positionieren“, erklärt Klug den neuen Schwerpunkt des bmvit. Beste Beispiele für erfolgreiche österreichische Unternehmen in Hightech Nischen sind die Firma TTTech -im Bereich des automatisierten Fahrens- oder die heimische Weltraumindustrie. In Zukunft sollen sich österreichische Unternehmen aber noch besser auf dem Weltmarkt positionieren können.

BM Klug betont, dass es notwendig ist die Stärken der österreichischen Industrie weiter auszubauen um die Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft zu sichern. Neben dem Hightech Forschungsschwerpunkt wird die Förderung von industrieller Investition mit Fokus auf Industrie 4.0 und auch der Ausbau von strategisch wichtiger Infrastruktur, wie flächendeckendem Breitband, forciert werden.

Bis Herbst soll das von BMVIT und den Forschungsinstituten erarbeitete Förderungskonzept veröffentlicht werden.

© bmvit
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someone